Einleitung

Fertige DSGVO-Vorlagen für den Datenschutz im Verein.

Rechtshinweis:

Der Inhalt dieses Dokuments wurde nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Dieses Dokument und die darin enthaltenen Anlagen dient lediglich der Erstinformation über die DSGVO und BDSG und erhebt daher keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Darüber hinaus stellt dieses Dokument und die darin enthaltenen Anlagen in keiner Weise eine Rechtsberatung dar und kann diese auch nicht ersetzen. Der Autor des jeweiligen Dokumentes übernimmt keine Haftung für die Richtigkeit und Vollständigkeit der in diesem Dokument und Anlagen enthaltenen Ausführungen. Weiterhin übernimmt der Autor keine Haftung für sonstige Schäden wegen Auslassung oder Fehlern in diesem Dokument sowie deren Anlagen.

Vorgehensweise

Empfehlung:

Hier findest du die benötigten Dokumenten-Vorlagen. Jedoch würde ich die Datenschutzgrundverordnung nach den Schema wie unter der Schritt für Schritt Erklärung aufgezeigt.

Es vereinfacht die Abarbeitung und man bekommt schneller einen Ein.- und Überblick.

VIEL ERFOLG!

Hinweis

Hier findest Du fast alle Dokumente die du für (d)einen Sportverein benötigst!

Der Ansatz zu vielen anderen (auch kostenpflichtigen) Datenschutzmanagmentsystemen ist hier etwas anders!
Der Datenschutz (DS) wird als ganzes gesehen. Kernpunkt ist das Datenschutzhandbuch!

Der DS muss vom ganzen Verein gelebt werden. Denn aus meiner Sicht ist das Risiko einer Datenschutzverletzung um ein wesentliches höher als bei einem Unternehmen.
Natürlich ist die Arbeit im Verein größtenteils ehrenamtlich. Das bedeutet jedoch nicht, wenn ich eine „Festeinstellung zum Nulltarif“ eingehe, das ich nur die Dinge mache die mir Spaß machen.
Gerade in einer so vernetzten und digitalisierten Welt werden oftmals sowohl die informationellen Selbstbestimmungsrechte als auch die Datenschutzrechte des Einzelnen nur unzureichend geschützt. Und das betrifft auch DEINE personenbezogenen Daten (pbD)!

Deshalb sollte der Verein die Dokumente, die für die Funktionsträger wichtig sind zugänglich für diese Personengruppe machen.
Nur so kann gewährleistet werden die Fehler zu minimieren. Denn der Funktionsträger hat immer die Möglichkeit etwas nachzulesen. Auch sollte der Datenschutzverantwortliche immer ein offenes Ohr für Funktionsträger haben – denn auch sie sind BETROFFENER -.